Viele Tätigkeiten können Flow erzeugen. Bei einer genaueren Analyse fand Csikszentmihalyi folgende Bestandteile, die flowerzeugenden Aktivitäten gemeinsam sind (nicht alle Bestandteile müssen gleichzeitig vorhanden sein):
* Wir sind der Aktivität gewachsen.
Wir spüren eine Herausforderung, es braucht entsprechende Fähigkeiten, die Herausforderung und die Fähigkeit passen zusammen.
* Wir sind fähig, uns auf unser Tun zu konzentrieren.
Wir konzentrieren uns vollständig, sind nicht abgelenkt, lassen uns nicht ablenken. Wir hinterfragen die Aktivität nicht. Gleichzeitig (oder auch: dadurch) sind die Sorgen des Alltags aus dem Bewusstsein verdrängt.
* Die Aktivität hat deutliche Ziele.
Wir wissen, was wir tun müssen, um das Ziel zu erreichen.
* Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung.
Wir wissen oder erfahren, wann wir etwas richtig oder falsch gemacht haben.
* Wir haben das Gefühl von Kontrolle über unsere Aktivität.
Dabei ist es nicht wichtig, ob wir tatsächlich die Kontrolle haben - unser Gefühl für die Kontrolle ist entscheidend.
* Unsere Sorgen um uns selbst verschwinden.
Die Bewusstheit von sich selbst geht verloren. Manchmal erlebt man die Ausweitung des Selbst über die Körpergrenzen hinweg. Es ist keine Zeit zur Selbsterforschung – wir sind einfach.
* Unser Gefühl für Zeitabläufe ist verändert.
Wir haben das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht.
Is von hier
und Skill ist wenn Luck zur Gewohnheit wird